Verhältnis der Diphtonge „ei“ und „ie“ grafisch erforscht: A4-Diktagrafik registriert

Diktagrafische Mitteilung DGM des Referates 1.3 FORUM OPERATIONUM der Abteilung I für Theoretische Diktagrafie in der Hauptstelle für Diktagrafische Angelegenheiten

Heute und in diesem Falle stammt die Diktagrafische Mitteilung über die Fertigstellung und Registrierung eines Ditagrafischen Werkes aus dem FORUM OPERATIONUM, dem es ein besonders Anliegen war, diese DGM herauszugeben, da eigens dafür eine Diktagrafische Operation konstruiert wurde, die einen grafischen Vergleich von Buchstaben-Verhältnissen ermöglicht.

Diphtonge und Hiate aus „e“ und „i“

Die Vokalkombinationen „ei“ und „ie“ sind nicht selten in der Deutschen Sprache. Die der vorliegenden A4-Diktagrafik als Vorlage dienende Bild-Text-Kombination in Verbindung mit einer neu konstruierten Diktagrafischen Operation resultiert in einer Grafik aus Vertikalen mit jeweils einer von zwei möglichen geschwärzten Ovalen darauf. Das resultierende Bild dient hier der grafischen Darstellung des Verhältnisses der beiden Diphtonge (im Einzelfall ebenso Hiate). Die ausgewogene, spiegelartige Grafik ist das Resultat einer kalkulierten, glücklichen Fügung.

Die Diktagrafischen Recherchen zur Vorbereitung auf diese Diktagrafik ergaben eine Häufigkeit von „ei“ in der Deutschen Sprache von 1,88 % und eine Häufigkeit des Bigramms „ie“ in der Deutschen Sprache von 1,79 % (F. L. Bauer: Entzifferte Geheimnisse – Methoden und Maximen der Kryptologie. Springer 1995, S. 223.). Angesichts dieser Ausgangslage für das Diktagrafieren war ein Verhältnis der aus der Diktagrafischen Operation resultierenden grafischen Elemente in Balance zu erwarten.

Die neue Vergleichs-Operation

Um das Verhältnis der Diphtonge für einen künstlerisch-grafischen Vergleich zu materialisieren wurde eine neue Diktagrafische Operation konstruiert. Sie wird aus zwei Diktagrafischen Operationen kombiniert, von denen die erste unabhängig davon, ob es sich um das „ei“- oder das „ie“-Diphtong handelt, angewendet wird und die zweite in Abhängigkeit des jeweiligen Diphtongs die Auswahl festgelegter Abmessungen der zu zeichnenden Form erfordert. Zur Abrundung wurde eine dritte, in diesem Falle eine additive Resultat-Operation gewählt. Die Operationen sind im Einzelnen:

  • dg-op.11012026: pro.ipu[ie;ei]VG↑100↓
  • dg-op.12012026: pro.ogp[aus:dg-op.11012026[ie]]OV↕8↔6
  • dg-op.13012026: pro.ogp[aus:dg-op.11012026[ei]]OV↕12↔4
  • dg-op.14051987: add.OV:sch

Angaben im künstlerischen Katalog

Bei vorliegender Grafik handelt es sich um eine Zeichnung im Durchdruckverfahren mit Grafit/Kohlepapier auf Aquarellpapier und hat die für A4-Diktagrafiken üblichen Abmessungen. Entstandene Vertikale und Ovale wurden mit der additiven Resultat-Operation „schwärzen“ behandelt und in diesem Fall mit einem Acrylmarker ausgeführt.

Notiz zum Verbleib

Diese A4-Diktagrafik befindet sich bis auf Weiteres im Atelierbestand der Hauptstelle für Diktagrafische Angelegenheiten.

Diktagrafische Klausel

Diese A4-Diktagrafik DG4 wurde gesetzestreu nach Kodex zur Betimmung und Anwendung Diktagrafischer Verfahren erstellt und ordnungsgemäß beim Referat 3.1 Registrierstelle der Abteilung III für Verwaltung in der Hauptstelle für Diktagrafische Angelegenheiten unter DG.7/DG4.3 registriert.

In freier Ordnung und mit rechtschaffenen Grüßen

Der Diktagraf.